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BabeCam

Zu Besuch bei Babe!

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ie ist jung. Sie ist hübsch. Außerordentlich hübsch sogar. Und sie ist regelmäßig im Internet zu sehen. Über die „erotischste Girlcam der Alpen“ kommt Babe mehrmals die Woche mit Ihren Fans ins Gespräch und präsentiert sich von ihrer schönsten Seite. Wir haben Babe besucht und uns einmal aus der Nähe angesehen, was sie denn so alles vor ihrer Webcam treibt.

Es ist heiß, brütend heiß an diesem Sonntag im August. Ich befinde mich in den Alpen, eine knappe Autostunde von München entfernt. Mich beschleicht das merkwürdige Gefühl, dass mit jedem Meter, den ich zurücklege, auch die Zahl, die das Außenthermometer auf dem Armaturenbrett meines Mietwagens anzeigt, steigt. 34 Grad Celsius sind da zu lesen, doch wenn man aus dem Auto aussteigt, hat man das Gefühl, vor einem geöffneten Backofen zu stehen, in dem gerade ein Nudelauflauf zum Brodeln gebracht wurde. Die Klimaanlage in dem geräumigen Kombi läuft auch Hochtouren, so dass ich zumindest im Inneren des Wagens der Hitze entkomme. Doch nicht mehr lange, gleich habe ich mein Ziel erreicht.

Babe als Comic - Wurde extra für Babe gezeichnet

Alles, was dann folgt, wird, so vermute ich, wohl noch heißer werden und mich die rekordverdächtigen Temperaturen vergessen lassen. 36 Grad zeigt das Thermometer, als ich mit dem Wagen langsam die Auffahrt zu einer kleinen Tankstelle entlang gleite. Hier werde ich mich gleich mit ihr treffen, hier werde ich sie zum ersten Mal in Natura sehen und einen ersten Eindruck für mein Interview sammeln können. Doch vorher gilt es, sie anzurufen und ihr meine Ankunft mitzuteilen. Der Weg zu ihrer Wohnung, so schrieb sie mir im Vorfeld unseres Treffens per eMail, sei ein wenig schwierig zu finden. Daher wolle sie mich von der Tankstelle abholen. Wenige Minuten nach dem Telefonat ist sie auch schon da.

Viel kann ich nicht von ihr erkennen, in den Fenstern ihres Autos spiegelt sich die grelle Sonne und blendet mich stark. Nur die blonden Haare verraten mir, dass sie in dem Fahrzeug vor mir sitzt. Sie kurbelt das Fenster der Beifahrertür herunter, und das erste Mal schaue ich in natura in ihr Gesicht: Babe mit ihren zuckersüßen vierundzwanzig Jahren. Da sitzt sie, lächelt, nein: strahlt mich fröhlich an, und sieht genauso aus, wie ich sie auf ihrer Internetseite Babecam im Chat und auf den vielen Bildern gesehen habe. Ich weiß nicht, warum mir dieser Gedanke durch den Kopf geht, aber ich bin überrascht.
Positiv überrascht. Und ein wenig sprachlos.

Es folgt eine kurze Begrüßung und die Frage, ob ich in ihrem Auto mit- oder mit meinem hinter ihr herfahren möchte. Ich entscheide mich dazu, die Zeit der Fahrt in der frischen Klimaanlagenkühle meines Miet-Kombis zu nutzen, um meine Gedanken wieder zu sammeln und abermals den Interviewplan durchzugehen. Den habe ich schon Tage im Voraus zu Hause in der Redaktion vorbereitet, ihn immer und immer wieder überprüft, um ja keine Frage zu vergessen, die ich diesem faszinierenden Wesen stellen könnte.
Diese Babe, die mich und die anderen Chat-Teilnehmer fast jeden zweiten Abend auf meinen und ihren Monitoren anlächelt, dort so viel von sich preisgibt und jedem der Anwesenden das Gefühl verleiht, nur für ihn ganz alleine in der Welt zu sein. Zumindest online und zumindest für die ein oder zwei Stunden, die die Chat-Sessions normalerweise dauern. Und nun, nun wäre ich kurz davor, all diese mühsam ausgearbeiteten Fragen zu vergessen, in völlige Lethargie zu verfallen und kein einziges Wort mehr über die Lippen zu bringen. Ich stehe immer noch vor ihrer Beifahrertür, starre wie verzaubert auf ihr liebenswürdiges Lächeln und gleichzeitig in ihre großen, tiefen, kastanienbraunen Augen.

Fahren wir?“, fragt sie mich, und holt mich damit unerwartet sanft in die Realität zurück. „Ja“, erwiderte ich kurz und steige in mein Fahrzeug, während sie das Fenster ihrer Beifahrertür hochkurbelt. Während der kurzen Fahrt beruhigt mich das beständige, laute Rauschen der Klimaanlage, das mir sonst nur auf die Nerven geht. Aber nicht heute. Wir fahren eine kleine Bergstraße hinauf, nicht weit, aber schon so, dass wir einen Überblick über den tieferliegenden Teil des Dorfes haben. Babes Wagen stoppt vor einem Haus im typisch bayerischen Bergstil. Babe steigt aus ihrem Autos aus, und zum ersten Mal sehe ich sie in voller Schönheit vor mir. Ich schätze sie auf knapp über 1,70 Meter Körpergröße – genau so, wie ich es mir vorgestellt habe. Sie trägt einen äußerst knappen Minirock und ein enges, rosafarbenes, halbtransparentes Oberteil – das lässt auf ein heißes Interview ein noch heißeres Fotoshooting hoffen. Ich parke meinen Wagen, schnappe mir meine Kameratasche und den Interviewplan, den ich mittlerweile fast im Schlaf herunterrattern könnte. Meine anfängliche Aufregung hat sich durch den kühlen Luftschwall der Klimaanlage (oder war es doch nur das nervige, laute Rauschen?) gelegt, auch wenn ich immer noch von ihrem Anblick fasziniert bin. Doch nun gilt es erst einmal, die Arbeit hinter mich zu bringen, zum richtigen Zeitpunkt die richtigen Fragen zu stellen und schöne Fotos zu schießen.

Wir begrüßen uns noch mal, Shakehands und ein kleines Bussi, und dann bittet Babe mich in ihre Zwei-Zimmer-Wohnung im ersten Stock des Hauses. Schön hat sie es hier, richtig gemütlich, und zu allen Seiten, aus allen Fenstern offenbart sich ein wundervoller Ausblick auf die Alpen. Wir gehen auf den Balkon, wechseln nebenbei ein paar Worte über die drückende Hitze. Glück gehabt, nicht nur ich als Nordlicht leide unter den hohen Temperaturen, auch für Babes Geschmack könnte es ruhig ein wenig abkühlen. Auf dem Balkon angekommen, bereuen wir sofort unsere Entscheidung und kommen gleichzeitig zu der Überzeugung, dass wir drinnen noch ein wenig besser aufgehoben sind – dort können wir zumindest der sengenden Sonne entfliehen. Wir verlegen unser noch gar nicht richtig begonnenes Gespräch ins Wohnzimmer, machen es uns jeder für sich auf den zwei Sofas bequem und schimpfen noch ein wenig auf die Hitze.

Während ich noch meine Ausrüstung vorbereite, die Kamera mit einem Film füttere und noch ein letztes Mal das Objektiv penibel auf Staubkörnchen überprüfe, fängt Babe schon an, von sich zu erzählen. Sie hat eine nette und äußerst offene Art, Gespräche zu führen, lächelt immer freundlich und liebenswürdig dabei und fasziniert mich nicht zuletzt durch ihren ganz leichten oberbayerischen Dialekt. Der ist in dieser Region zwar völlig normal, bei den meisten Menschen hier wohl so stark ausgeprägt dass ich sie kaum verstehen würde. Bei Babe aber empfinde ich ihn als wohlklingend und unerwartet – wahrscheinlich, weil man im Chat keinen Dialekt vermutet. Während Babe spricht, schaue ich mich vom Sofa aus ein wenig in dem Wohnzimmer um.

Rechts vor mir steht ein großer Vogelkäfig, in ihm spielen drei oder vier Nymphensittiche fröhlich miteinander. Wenn ich den Kopf nach links wende, kann ich aus einem schrägen Dachfenster blicken, wieder genau auf die Alpen. Ich erkenne das Panorama gleich wieder: Dieser Ausblick war eine zeitlang als Begrüßungsbild auf der Startseite ihrer Homepage zu sehen. Hinter mir steht ein rustikaler Schreibtisch und darauf der Computer mit der Webcam. Hier, genau hier also finden ihre Camshows statt, geht es mir durch den Kopf, als ich mich wieder Babe zuwende. Ein merkwürdiges Gefühl ist das, plötzlich in dem Zimmer zu sitzen, das ich sonst nur mit einem verstohlenen Blick in einem starren Kamerabild auf meinem Monitor gesehen habe. Ich schnappe mir meinen Interviewplan und beginne, meine Fragen zu stellen. Babe erzählt gern, ist sehr kommunikativ, so sehr, dass ich oft gar nicht mit meinen Notizen hinterherkomme. So entwickelt sich das Interview aber schon gleich zu Anfang zu einem sehr angenehmen Gespräch. Ganz unkompliziert ist alles, so, als würden wir uns schon seit Jahren kennen. Säßen wir in einem Restaurant oder einem Biergarten, niemand würde – außer vielleicht durch den Inhalt der Fragen – auf die Idee kommen, dass ich Babe heute zum ersten Mal in meinem Leben sehe und sie für eine Internet-Zeitschrift interviewe.

Einzig und allein mit der Anrede habe ich noch ein paar Schwierigkeiten. Ich kann mich nicht entscheiden, ob ich die blonde Schönheit vor mir nun mit „Babe“ oder ihrem richtigen Namen, Birgit, ansprechen soll. Doch auch das gibt sich schnell, wir versinken immer tiefer in unsere Unterhaltung und merken gar nicht, wie schnell die Zeit vergeht. Seit Februar diesen Jahres gibt es die Babecam, antwortet Birgit auf meine erste Frage, und nicht nur mich verwundert das: „In diesem knappen halben Jahr“, erzählt sie weiter, „ist schon so viel passiert“. Sie springt auf, geht zum Computer und deutet auf die Startseite ihres Internet-Auftritts, der schon seit meiner Ankunft auf meine Begutachtung zu warten schien. Hier erwähnt sie die vielen Chart-Counter, bei denen sie hohe Ränge belegt – ihre Site ist sehr beliebt. Vor wenigen Monaten wurde sie sogar für ein kleines eZine fotografiert und zum Girl der Woche ernannt. Das hatte nichts mit der Cam oder dem Thema Erotik zu tun, das waren „einfach nur schöne Bilder“, sagt sie. Auch das Fernsehen hat sich schon für sie interessiert, TM3 lud sie zur Sendung „Leben & Wohnen“ ein, um die Cam vorzustellen. Fast täglich steigen die Besucherzahlen auf der Webseite, und die Surfer kommen von fast überall her. Neben den vielen Deutschen tummeln sich viele Holländer und Amerikaner, aber auch Belgier, Franzosen und unzählige Menschen anderer Nationalitäten auf der Internetseite und im Chat.

Doch woher kommt diese Beliebtheit, wie ist Babe überhaupt auf die Idee gekommen, in Ihrem Wohnzimmer eine Webcam zu installieren, sich über das Internet mit wildfremden Menschen zu unterhalten und dann und wann auch noch etwas von ihrem außerordentlich gut gebauten Körper zu zeigen? „Ein Freund brachte mich auf die Idee“, erinnert sich Babe. Er war von einigen anderen Webcams begeistert und riet Babe, doch etwas ähnliches zu machen. Und das hat sie dann auch gemacht, nur so zum Spaß. Mit dem Erfolg habe sie niemals gerechnet, verrät sie, aber trotz allem betreibe sie ihre Seite weiterhin, weil es ihr Spaß macht, und nicht, um damit Geld zu verdienen. Zwar gibt es einen Link zu einer 0190er-Nummer, einen kleinen Shop und ein paar Werbebanner, das alles ist, so Babe, aber nur dazu da, um die laufenden Kosten wieder reinzuholen. Kommerzialisieren will sie ihr Angebot bisher jedenfalls nicht. „Und was ist mit der Erotik?“ frage ich, um auf das Thema zu kommen, das mich an der ganzen Sache am brennendsten interessiert. Wie kommt ein junges und bildhübsches Mädchen wie sie darauf, sich vor einer Webcam auszuziehen? Babe lächelt immer noch freundlich, als sie diese Frage beantwortet, erwidert aber direkt und bestimmt, dass sie noch nie nackt vor der Webcam zu sehen war.

Wie zum Beweis zeigt sie mir die Bilder aus den Cam-Archiven und ihrer virtuellen Fotogalerie. Es stimmt: Sie zeigt zwar Haut, mehr aber auch nicht. Auf jedem Bild hat sie zumindest noch Dessous an, wenngleich die Bilder dadurch nicht minder erotisch wirken. „Nackt“, stellt sie die Sache klar, würde sie sich auch nie vor der Cam zeigen wollen. Im Übrigen hat sie sich dazu entschieden, vorerst auch weniger freizügig vor ihrer Internet-Kamera zu posieren. „Anfangs habe ich das gemacht, um mehr Besucher auf der Seite zu bekommen. Ein wenig Erotik muss einfach sein, sonst kommt einfach keiner in den Chat. Das hat auch viel Spaß gemacht.“, sagt sie. Doch mittlerweile, bei den vielen Besuchern, finden auch immer mehr Störenfriede den Weg auf ihre Site. „Die wollen dann einfach nur nacktes Fleisch sehen, fordern mich schon gleich zu Beginn des Chats auf, mir alle Klamotten vom Leib zu reißen. Einige wurden dabei sehr unhöflich, haben den Chat gestört und mich beschimpft. Das muss ich nicht haben!“. Ihre „Stammchatter“, wie Babe liebevoll ihre etwa zehn äußerst treuen Fans nennt, haben dafür absolutes Verständnis. Einige haben ihr sogar gesagt, dass es mehr Niveau in den Chat bringt, wenn sie sich – im übertragenen Sinne – mehr auf den Dialog an sich und nicht ständig auf das Ausziehen konzentriert. Ein zweites Prinzip von Babe: Ein Treffen mit einem Chat-Teilnehmer schließt sie kategorisch aus. „Ich trenne den Chat und Privates sehr strikt“, sagt sie.

Dass sie sich über das Internet in jemanden verliebt, kann sie sich ebenso wenig vorstellen. Und trotzdem bekommt sie oft Liebesmails oder sogar Briefe und kleine Geschenke von ihren Verehrern. Nicht immer findet sie in den Umschlägen oder im eMail-Anhang der Mails angenehmes. Es ist sogar schon mal vorgekommen, dass ihr jemand pornografische Bilder geschickt hat. Nachdem sie diesen Satz beendet hat, verschwindet Babe kurz, um sich für die Kamera umzuziehen. Sie tauscht ihren Mini gegen einen längeren Rock, das neue Oberteil ist fast ebenso hauteng wie das vorige. „Ganz ohne Erotik“ möchte Babe ihren Chat dennoch nicht lassen, schließlich nennt sie ihr Projekt ja selbst „Die er(otisch)ste Girlcam der Alpen“. „Man kann auch erotisch sein, ohne viel zu zeigen“, sagt sie, und demonstriert mir sogleich, wie sie das meint. Sie steht auf, geht ein paar Schritte in Richtung Tür und zieht ihr Röckchen hoch, allerdings nur so weit, dass man nicht einmal den Rand des Slips sieht, aber sich ohne viel Fantasie denken kann, dass nur noch wenige Millimeter Stoff ihre gefühlsempfindlichsten Stellen bedecken.

Das nenne ich Betthupferl. Zum Ende des Chats zeige ich dann doch noch immer ein wenig, um meinen Chattern „Gute Nacht“ zu wünschen“, sagt sie und demonstriert mir gleich eine zweite Variante, diesmal wieder im Sitzen: Babe entledigt sich ihres engen Oberteils und streift langsam die Träger ihres BHs von ihren Schultern, bis auf Brusthöhe. Die Luft knistert förmlich vor sinnlicher Erotik, als sie mich lächelnd darauf aufmerksam macht, wie viel Glück ich doch mit der Hitze habe. „Da fällt mir das Ausziehen gleich viel leichter!“. Deswegen komme ich hinter der Kamera also ins Schwitzen…

Für die Chatter indes ist der heiße Sommer nur teilweise von Vorteil: „Ich möchte die wenigen warmen Tage, die uns vielleicht noch bleiben, noch genießen“, erzählt sie fast schon entschuldigend, „deswegen fällt in dieser heißen Jahreszeit der ein oder andere Chat aus.“ Dafür will sie im Herbst, spätestens Winter wieder öfter online sein, mindestens vier Mal in der Woche, und die Zeit nachholen. Ich schieße, während sie spricht, weiterhin unzählige Fotos von ihr, und dann verschwindet sie wieder, um erneut in anderer Garderobe zu erscheinen. „Demnächst soll es wohl auch eine prickelnde Neuheit geben“, verrät sie mir, als sie zurück ins Wohnzimmer kehrt: An einigen Tagen werden dann Freundinnen von Babe vor der Kamera sitzen und sich mit den Chattern unterhalten. „Die zeigen dann eventuell auch etwas mehr Haut“, erzählt sie, während sie wieder eine erotische Pose vor meiner Kamera einnimmt. Und sie denkt über noch mehr Neuerungen nach. „Auf meiner Website tut sich immer etwas, eigentlich gibt es ständig etwas Neues.“ Demnächst möchte sie den Sonntag zum Stammtisch-Tag ernennen. Dann haben nur ihre „Stammchatter“ Zugang zum Online-Dialog – mittlerweile ist das auch passiert. Und in nicht allzu ferner Zukunft sollen auch wieder ein paar Live-Stream-Chats laufen, mit einer ständigen Bildübertragung und vor allem nicht mehr so arg beschränkter Teilnehmerzahl.

Ein letztes Mal zieht Babe sich um, wieder betritt sie in atemberaubend engen Kleidern das Zimmer und posiert für die letzten Bilder verführerisch vor der Kamera. Mittlerweile ist es Abend geworden, und ich muss so langsam meinen Weg nach München antreten. Nachdem auch der letzte Film voll ist, verabschiede ich mich von Babe. Sie begleitet mich noch nach unten, drückt mir ein Bussi auf die Wange, und ich steige ins Auto, um die Alpen hinter mir zu lassen. Es ist ein wenig abgekühlt hier draußen, doch davon merke ich nichts. Ständig geistert mir ein Satz durch den Kopf: „Man kann auch erotisch sein, ohne viel zu zeigen“ – damit hat sie verdammt recht.

Dieses Interview wurde im Jahre 2000 von der Zeitschrift "Internet Online" geführt.